Ein traditioneller Weinviertler Hof hatte zur Straßenseite hin einen kleinen, eingezäunten Vorgarten. Darin kultivierte die Hausherrin prächtige Blumen, die nicht nur einen herrlichen Blickfang bildeten, sondern auch als Schmuck für die Kirche oder für rituelle Zwecke wie Hochzeiten oder Begräbnisse dienten.
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