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Marienkapelle aus Lanzendorf

Die Marienkapelle aus Lanzendorf wurde 1981/82 ins Museumsdorf übertragen.

Die Gemeinde Lanzendorf ließ die Kapelle 1753 errichten, damit dort jeden Samstag der Rosenkranz und die Litanei gebetet werden konnten. 1968 entschied sich die Gemeinde aufgrund des schlechten Bauzustandes und hoher Renovierungskosten zu einem Kapellen-Neubau. Mit Bewilligung des Bundesdenkmalamtes und der Erzdiözese Wien wurde die alte Marienkapelle ins Museumsdorf übertragen.

 

Die Giebelfassade trägt einen Zwiebeltrum in Form eines Dachreiters. Der Innenraum ist tonnengewölbt und schließt mit einer Rundbogenapsis ab.  Der mehrfärbige Stuckaltar trägt das barocke Altarbild "Maria Treu" und wird von einem Strahlenbild umrahmt. Die Bestuhlung und die Glocke sind original.