Der Kreuzstadel aus Groissenbrunn ist nach seiner Renovierung wieder für das Publikum zugänglich.

Kreuzstadel aus Groissenbrunn

Der Kreuzstadel aus Groissenbrunn ist nach seiner Renovierung wieder für das Publikum zugänglich.


Bei dem beeindruckenden t-förmigen Stadel aus Groissenbrunn schließt an den Querbau ein zur Hofseite hin vorgezogener Längsbau an, deshalb die Bezeichnung "Kreuzstadel". Mit den Maßen 16x16m für Quer- und Längsbau ergibt sich ein riesiger Speicherraum, der typisch für das südliche Marchfeld ist - einer Gegend mit intensivem Getreideanbau. Schließlich dienten die Stadel zum händischen Dreschen von Getreide, der Lagerung von Stroh und Heu sowie zum Abstellen landwirtschaftlicher Fahrzeuge und Geräte.

Ursprünglich im 19. Jahrhundert gebaut, steht der Stadel seit 1999 im Museumsdorf. Als einer der letzten Vertreter dieser Stadel wurde er nun komplett renoviert und ist wieder für das Publikum zugänglich.

Foto: Museumsdorf

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